The Sounds – No One Sleeps When I’m Awake
Dieses Lied geht mir im Moment nicht aus dem Kopf.
Dieses Lied geht mir im Moment nicht aus dem Kopf.
Nach einigen Tests und durchstöbern diverser Foren habe ich nun eine Liste meiner Must-Have-Apps für mein HTC Desire zusammen gestellt.
Die Liste ist geordnet nach Kategorie.
Fast alle Apps werden gratis angeboten.
GPS / Position / Sensoren
Compass
Navigon MobileNavigator
Wasserwaage
Sensor List
Netzwerk / Wireless
NetCounter
G-MoN
Kamera
BarcodeScanner
Musik
Shazam
Social Networking / Messenger / Messaging
Seesmic
MSN Talk
SMS Popup
Daten- / Taskmanager
ASTRO FileManager
Advanced Task Killer
Officetools
Documents To Go
MoneyManager
Akku
BatteryTime Lite
Seit der Ankündigung von HTC, hatte ich das Desire und das Legend im Auge und beobachtete immer wieder die neusten Meldungen.
Nach langem evaluieren war der Entscheid gefallen, das HTC Desire sollte meins werden. Es freute mich umso mehr, als ich über den Verkaufsstart in der Schweiz las.
Kurzer Hand bestellte ich das Gerät bei digitec.ch, so dass ich zu den ersten Besitzern gehören durfte.
Das Gerät ist quasi der Nachfolger vom Google Handy “Nexus One”, wird jedoch unter dem Namen von HTC verkauft.
Die Hardware Ausstattung spricht für sich, bis auf wenige Details ist das Desire dem Nexus One überlegen.
Am Donnerstag nun ist das Gerät bei mir eingetroffen. Die Verpackung wirkt ähnlich wie bei Apple-Geräten sehr elegant und das Zubehör lässt sich leicht entnehmen (siehe Unboxing Videos).
Im Lieferumfang sind enthalten:
Nach dem alles fein säuberlich ausgepackt war, war ich ein bisschen enttäuscht, in der Verpackung befand sich nämlich kein Etui wie ich erwartet hatte. Die Enttäuschung war allerdings von kurzer Dauer, beim einsetzen der SIM-Karte bemerkte ich die vorinstallierte 4GB microSD-Karte, von der ich nirgends im Lieferumfang gelesen hatte.
Nach dem einsetzen der SIM-Karte und des Akkus war es nun so weit, das Geräte konnte gestartet werden.
Nach einer kurzen Bootzeit und eingeben des PINs erschien das Einrichtungsmenü.
Mangels Datenflatrate beschränke ich mich momentan auf eine Internetverbindung mit WLAN, glücklicherweise konnte die Mobilfunk Internetverbindung bereits beim Einrichten deaktiviert werden, so dass keine ungewollten Kosten
Nachdem dann das heimische Wireless Netzwerk eingerichtet war, ging es bereits darum sich mit Google und den Social Networks zu verbinden.
Bereits im Einrichtungsmenü konnte man sich mit Google-, Facebook- und Twitteraccount anmelden und die Konten wurden über WLAN synchronisiert.
Da ich bereits Tage zuvor meine Kontaktdaten bei den Googlekontakten eingefügt hatte, war meine Kontaktliste sogleich nach dem Einrichten vollständig.
Nachdem einrichten war ich dann erstmals ein bisschen überfordert mit der Vielzahl der Applikationen und verschiedenen Widgets. Nach etwa einer halben Stunde herumspielen wurde mir dann das Konzept von Android klar und ich machte mich daran den Android Market zu erforschen und zusätzliche Software zu suchen. Eine Liste meiner bevorzugten Apps folgt in einem späteren Blogeintrag.
Zurück zum Betriebssystem selber, das Android System reagiert sehr schnell und die Elemente sind im Grossen und Ganzen sehr intuitiv angeordnet.
Die spezielle HTC Sense Oberfläche lässt sich sehr gut personalisieren, man hat 7 verschiedene Arbeitsflächen die man beliebig mit Widgets, Ordnern und Verknüpfungen belegen kann. Sobald es mir möglich ist werde ich Screenshots nach reichen.
Mit der Akkuleistung bin ich bisher zufrieden, trotz regem Gebrauch am ersten Tag konnte ich denn Akku nicht in die Knie zwingen, am Abend wurde immer noch eine Restladung von 30% angegeben. Allerdings ist anzumerken, dass bei der Verwendung der Internetverbindung ausschliesslich über WLAN weniger Strom verbraucht wird, als über das Mobilfunknetz.
Soweit sind dies meine ersten Eindrücke, nach intensiver Nutzung werden ich sicher weitere Beiträge über das Desire schreiben, vielleicht werde ich mich sogar an einer eigenen App versuchen, das SDK ist nämlich bereits installiert.
Anbei eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten technischen Daten:
Size / Weight
Size h x w x d: 119 x 60 x 11.9mm
Weight: 135 grams (4.76 ounces) with batteryCPU / Storage
Qualcomm Snapdragon QSD8250 1 GHz
ROM: 512 MB
RAM: 576 MB
Expansion slot: microSD™ memory card (SD 2.0 compatible) up to 32 GBBattery
Battery: Rechargeable Lithium-ion battery 1400 mAhCamera
* 5 megapixel color camera
* Auto focus and flash
* GeotaggingSensors
* G-Sensor
* Digital compassDisplay
Type: AMOLED capacitive touch screen with pinch-to-zoom capability
Resolution / Size: 480 X 800 WVGA / 3.7 inchesPlattform
Android™ 2.1 (Éclair) with HTC Sense™Network Bands
* 3G: HSPA/WCDMA
* GSM / GPRS / EDGE
* Wi-Fi®: IEEE 802.11 b/gLocation
* Internal GPS antenna
Quelle: HTC.com
Auf der Suche nach einer Möglichkeit den Style des SVN Webinterfaces zu ändern, bin ich auf die Seite reposstyle.com gestossen.
Die Installation dieses Styles ist relativ einfach, der SVN Ordner muss jedoch über einen WebDAV Ordner via Apache Server erreichbar sein.
/etc/apache2/mods-enabled/dav_svn.conf anpassen:SVNIndexXSLT /repos-web/view/repos.xsl
hinzufügen
index.php im Verzeichnis /repos-web/open/log$repo = ‘@@Repository@@’;
zu
$repo = ‘file:///path/to/svn/repo’;
geändert werden.
Markdown ist eine sehr einfache “Markup” Sprache, um Texte schnell und einfach zu formatieren. Mit einem entsprechenden Markdown Konverter kann man ein einfaches Markdown File in kurzer Zeit ins HTML Format konvertieren.
In der Vorlesung Programmieren 2 der Universität Bern erhalten wir wöchentlich unsere Programmiere Aufgaben in einem in Markdown geschriebenen File. In der Übungsstunde habe ich festgestellt, dass man mit TextMate eine schöne Vorschau generieren kann. Leider ist TextMate nur für den Mac verfügbar, so musste ich mich unter Linux eine andere Lösung finden.
Nach einigen Webrecherchen bin ich auf das Markup Konvertierungstool Pandoc gestossen, welches unter anderem auch das Markdown Format unterstützt.
Pandoc kann man unter Ubuntu via
sudo apt-get install pandoc
installieren.
Pandoc biete eine separates Skript, welches Markdown Dokumente in ein PDF File konvertieren kann (markdown2pdf).
Da mir beim ersten Versuch die PDF Ausgabe noch nicht gefallen hat, habe ich mich daran versucht die Ausgabe zu ändern. Glücklicherweise arbeitet das Skript mit pdflatex, somit war es möglich einen eigenen Latex Header zu erstellen und einzubinden.
Das Programm muss für einen alternativen Header mit folgenden Parametern aufgerufen werden:
markdown2pdf -C head.sty document.mdown -o document.pdf
Das Resultat lässt sich sehen, die Problemstellungen sind nun viel angenehmer zu lesen.
Anbei mein erstelltes Headerfile head.sty
\documentclass[a4paper,10pt,leqno]{article}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage{marvosym}%Seitenlayout%
\usepackage{vmargin}
\setmarginsrb{2.0cm}{2.0cm}{2.0cm}{2.0cm}{0.6cm}{0.6cm}{0.6cm}{0.5cm}%Schriftart%
\usepackage{mathptmx,charter,courier}
\usepackage[scaled]{helvet}%Header %
\usepackage{fancyhdr}
\pagestyle{fancy} %eigener Seitenstil
\fancyhf{} %alle Kopf- und Fußzeilenfelder bereinigen
\fancyhead[L]{P2 problemset} %Kopfzeile links
\fancyhead[C]{} %zentrierte Kopfzeile
\fancyhead[R]{markdown2pdf} %Kopfzeile rechts
\renewcommand{\headrulewidth}{0.4pt} %obere Trennlinie
\fancyfoot[C]{\thepage} %Seitennummer
\renewcommand{\footrulewidth}{0.4pt} %untere Trennlinie
Auf der Suche nach einem GUI Programm mit dem man die Änderungen einzelner commits praktisch zurückverfolgen kann, bin ich auf das Gnome-Programm Giggle gestossen.
Giggle bietet eine sehr simple und übersichtliche Oberfläche auf der sämtliche Commits in einem Repository sichtbar sind. Man kann diese einzelnen commits anwählen und die gemachten Änderungen sowohl im Textformat wie auch in der Dateistruktur zurückverfolgen.
Giggle ist in den Quellen von (k)ubuntu enthalten und lässt sich leicht via
sudo apt-get install giggle
installieren.
Seit einiger Zeit hatte ich beim Vorlesungsfolien ausdrucke mit dem Druckerspeicher zu kämpfen, die Datenmenge war immer so gross, dass der Speicher bereits nach 1 – 2 Seite Folien mit einigen Grafiken zu klein war.
Die Druckaufträge konnten so nicht ausgeführt werden und es war jedes mal ein mühsames Unterfangen alle Folien einzeln zu drucken.
Nach einigen Tests stelle sich heraus, die Fehlerquelle muss der Adobe Reader sein, denn nur mit dem Adobe Reader wurden die Druckaufträge auf riesige Werte aufgebläht.
Alternativ dazu bietet sich unter Kubuntu der bereits in KDE integrierte PDF-Reader Okular an, welcher die Druckaufträge Speicher sparend ausführt.
Leider ist jedoch das Druckmenu für mehrseitigen Druck pro Blatt nicht so intuitiv wie beim Adobe Reader.
Nach mehreren Versuchen haben sich aber folgende Einstellungen bewährt:
Gegebenen falls lassen sich auch die Seitenränder der einzelnen Folien drucken.
Zu Beginn des Semesters ist es immer wieder nötig die Vorlesungsfolien auszudrucken oder wenigstens so zusammen zu stellen, dass jede Vorlesung als einzelne PDF-Datei verfügbar ist.
Besonders kompliziert war es in diesem Semester im Fach Programmieren 2, da konnte man sich lediglich die PowerPoint Dateien herunterladen.
Grund genug also um Hand anzulegen und die Dateien selber ins praktische PDF Format zu konvertieren. Das zusammenfügen und sonstige manipulieren von PDFs unter Linux ist mit dem Tool pdftk sehr einfach durchführbar.
Der Workflow war wie folgt:
pdftk *.pdf output output_all.pdf
pdftk output_all.pdf cat 1-endE output output_all_rotated.pdf
Heute bin ich wieder einmal mein Bilderarchiv durchgegangen und da kam mir die Idee meine Lieblingsbilder, welche ich im Jahr 2009 geschossen habe, zu veröffentlichen.
Hier eine kleine Auswahl: